Gerard Feldbauer: Wie Italien unter die Räuber fiel

Gerhard Feldbauer
Wie Italien unter die Räuber fiel
–Und wie die Linke nur schwer mit ihnen fertig wurde

Neue Kleine Bibliothek 169, 222 Seiten


EUR 14,90 [D] / 15,40 [A] / SFR 21,90


ISBN 978-3-89438-471-5

Erscheinungstermin: November 2011

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Gerhard Feldbauer,
Dr. phil., *1933. Hat sich habilitiert in italienischer Geschichte. Freiberuflicher Publizist. Langjähriger Pressekorrespondent in Italien und Vietnam. Zahlreiche Bücher, zuletzt bei PapyRossa: »Geschichte Italiens – Vom Risorgimento bis heute« sowie »Der Heilige Vater: Benedikt XVI. – Ein Papst und seine Tradition«

Gerhard Feldbauer weist nach, wie die italienische Linke und insbesondere die IKP nach dem Zweiten Weltkrieg ihren enormen Einfluss allmählich verspielten und wie ihre seit Ende der 1970er Jahre fortschreitende Schwäche entscheidend dazu beitrug, dass das Land jahrelang unter die Räuber fallen konnte. Quellenreich belegt Feldbauer, wie faule Kompromisse und politischer Opportunismus mithalfen, die reaktionäre Wende überhaupt erst zu ermöglichen, in deren Verlauf der Mediendiktator Berlusconi an die Regierung kam, um dann im Bündnis mit Rassisten und Postfaschisten einen scharfen Demokratie- und Sozialabbau in Gang zu setzen. Diesen wieder umzukehren, ist schwer und erfordert von der Linken große Anstrengungen und eine konsequente Politik.

Personenregister Inhaltsverzeichnis und Vorwort


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