*1966. Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich
Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Universität Bremen.
Erschienen im November 2001
Kurztext:
Auf der Basis des erst seit dem Ende der DDR zugänglichen und äußerst
umfangreichen parteiinternen Quellenmaterials beschreibt Bunke den Weg
der Bremer KPD von einer politisch einflußreichen Partei in die
Isolation des Kalten Kriegs, in das Verbot von 1956 und die erneute
Illegalität. Die lokale Umsetzung der durch die globale Systemauseinandersetzung
geprägten Parteipolitik wies - neben den Spezifika in einer Hochburg
der Arbeiterbewegung - zahlreiche Brüche und Widersprüche
auf und wurde von einem hohen Maß an innerparteilichen Diskussionen
und Konflikten begleitet.