|
Veranstaltungen mit unseren Autoren
|
|
30.01.2012 | 18:30 Uhr | |
Veranstaltung in der jW-Ladengalerie mit
|
|
Mittwoch, 01. Februar 2012 |
Roter Abend
|
|
Mi., 01.02.2012 |
Daniel Cil Brecher liest
|
|
Do., 02. Februar 2012 |
Palästina Israel
|
|
Sa, 04.02.2012 |
Publikumsoffene Jahresmitgliederversammlung der Marx-Engels-Stiftung.
|
|
Donnerstag, 09.02.2012 |
Veranstaltung Die Krise des Euro hat die Schwäche der Europäischen Union mit ihrer gemeinsamen Währung und die grundlegenden Konstruktionsmängel der Eurozone schonungslos offengelegt. Es stellt sich die Frage, ob eine Währung ohne Staat auf Dauer überhaupt existieren kann. Wird sich die Eurozone spalten oder gar auflösen? Welche Rolle spielt Deutschland in dieser Frage? Was sind die Antworten der Linken in dieser Situation?
|
|
20.02.2012, 19.00 Uhr |
Veranstaltung Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Schwächen der Europäischen Union und ihrer gemeinsamen Währung Euro schonungslos offenbart. Grundlegende Mängel der Konstruktion der Eurozone wurden erkennbar. Heute rächt sich, dass es in der Europäischen Union wohl eine Währungs-, aber keine Finanz- und Wirtschaftsunion und schon gar keine Politische Union gibt. In der Krise um Griechenland stellt sich die Frage, ob eine Währung ohne Staat auf Dauer überhaupt existieren kann. Der Autor beschreibt, wie durch das Agieren von nationalen Regierungen, insbesondere der deutschen, von Europäischer Kommission und Europäischer Zentralbank die Spannungen in der Eurozone permanent angewachsen sind. Zwei Auswege sind seiner Ansicht nach möglich: Der Zerfall bzw. die Teilung der Eurozone oder aber der Aufstieg eines Hegemons, der den anderen Euro-Ländern seinen Willen aufzwingt. Dies kann aber nur Deutschland sein. Damit wäre der alte Konflikt wieder da. In dieser Krise steht daher viel auf dem Spiel.
|
|
22.2.2012,
Veranstalter: |
Buchlesung mit
|
|
Sa, 10.03.2012, 11:00-18:00 |
Veranstaltung Referate von:
|
|
|
Lucas Zeise nimmt die Weltwirtschaftskrise ab 2007 zum Anlass, um Stellung und Funktion des Finanzsektors im Kapitalismus zu analysieren. Er schildert, wie und warum dessen Bedeutung im Neoliberalismus größer denn je geworden ist. Er diskutiert dabei die verschiedenen Theorien über das Geld, das nicht nur im Volksmund die zentrale Institution und Kategorie im Treiben des Kapitalismus ist. Er geht der Frage nach, welche Rolle staatliche Institutionen für die Existenz von Banken und Finanzmärkten spielen; warum die Finanzinstitutionen einen so nachhaltigen Einfluss auf die Politik haben; wie es den Akteuren am Kapitalmarkt gelingt, immer größere Anteile des Gesamtprofits für sich abzuzweigen. Zeise versucht sich also an einer politischen Ökonomie des Finanzsektors und des Geldes. Die kleinen und großen Krisen des Kapitalismus, Inflation, Währungskrisen und Staatspleiten werden sorgfältig abgehandelt. Abschließend wird diskutiert, welche politischen Schritte notwendig wären, um eine Bändigung des Finanzsektor zu bewerkstelligen.
|
|
16.03.2012 |
Veranstaltung mit
|
|
Mi, 28.03.2012, 19.00 Uhr |
Veranstaltung in der jW-Ladengalerie mit
|
|
30.03.2012 |
Veranstaltung Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Schwächen der Europäischen Union und ihrer gemeinsamen Währung Euro schonungslos offenbart. Grundlegende Mängel der Konstruktion der Eurozone wurden erkennbar. Heute rächt sich, dass es in der Europäischen Union wohl eine Währungs-, aber keine Finanz- und Wirtschaftsunion und schon gar keine Politische Union gibt. In der Krise um Griechenland stellt sich die Frage, ob eine Währung ohne Staat auf Dauer überhaupt existieren kann. Der Autor beschreibt, wie durch das Agieren von nationalen Regierungen, insbesondere der deutschen, von Europäischer Kommission und Europäischer Zentralbank die Spannungen in der Eurozone permanent angewachsen sind. Zwei Auswege sind seiner Ansicht nach möglich: Der Zerfall bzw. die Teilung der Eurozone oder aber der Aufstieg eines Hegemons, der den anderen Euro-Ländern seinen Willen aufzwingt. Dies kann aber nur Deutschland sein. Damit wäre der alte Konflikt wieder da. In dieser Krise steht daher viel auf dem Spiel.
|
|
Do., 26. April 2012, |
Georg Fülberth
|
|
Do, 26.04.2012, 19.00 Uhr |
Veranstaltung in der jW-Ladengalerie Die Krise EU-Europas und der Euro-Währungsunion hat sich schlimmer und radikaler entwickelt, als selbst Pessimisten angenommen hatten. Lucas Zeise gibt dem Überleben des Euro keine Chance mehr. Er erklärt, warum dessen auf die Interessen der deutschen Unternehmen zugeschnittene Konstruktion diese katastrophale Entwicklung geradezu herausgefordert hat. Das Diktat der Finanzmärkte über die Politik war gewollt, ebenso wie der Wettbewerb der Staaten um die Gunst des großen Geldes. Kein Wunder, dass die globale Finanzkrise sich im Europa des Euro besonders verheerend auswirkt. Zeise liefert einen knappen Wegweiser durch die Etappen der Finanz-, Wirtschafts- und Staatsschuldenkrise Eurolands und begründet, weshalb die Rettung aus der Misere weder aus einem neuen Spardiktat der deutschen Regierung noch der Regierungsübernahme durch die Europäische Zentralbank bestehen kann. Auswege aus der Krise sieht er in einem einheitlichen Schuldenschnitt sowie im Beginn einer Umverteilung des Reichtums.
|
|
02. 05. 2012 |
Palästina Israel
|
PapyRossa Verlag, Luxemburger Str. 202, 50937 Köln
tel 49 / 221 / 44 85 45
fax 49 / 221 / 44 43 05
e-Mail: mail@papyrossa.de
www.papyrossa.de